Hauptkategorien der Drager-Klassifizierung:
1. Klasse I (Grundkenntnisse):
- Geeignet für einfache Belüftungsbedürfnisse.
- Bietet normalerweise grundlegende Beatmungsmodi, wie volumenkontrollierte Beatmung (VCV) und druckkontrollierte Beatmung (PCV).
- Die Überwachungsfunktion ist relativ einfach und umfasst möglicherweise nur Parameter wie Atemzugvolumen, Atemfrequenz und Atemwegsdruck.
- Geeignet für kleine Kliniken oder Anästhesie-Szenarien mit geringer Komplexität.
2. Klasse II (Mittelstufe):
- Bietet mehr Beatmungsmodi und Überwachungsfunktionen.
- Kann erweiterte Modi wie druckunterstützte Beatmung (PSV) und synchronisierte intermittierende mandatorische Beatmung (SIMV) umfassen.
- Die Überwachungsfunktion ist umfassender und kann endexspiratorisches Kohlendioxid (EtCO2), Sauerstoffkonzentration (FiO2) usw. umfassen.
- Geeignet für Anästhesie- und Intensivszenarien mittlerer Komplexität.
3. Klasse III (Fortgeschritten):
- Bietet die umfassendsten Beatmungsmodi und Überwachungsfunktionen.
- Beinhaltet erweiterte Beatmungsmodi wie Bi-Level Positive Airway Pressure (BiPAP) und Adaptive Support Ventilation (ASV).
- Die Überwachungsmöglichkeiten sind sehr umfassend und können erweiterte hämodynamische Überwachung, Analyse der Lungenmechanik usw. umfassen.
- Geeignet für hochkomplexe Anästhesie- und Intensivpflegeszenarien, wie z. B. Herzoperationen oder Patienten mit schwerem Atemversagen.
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